Shivling

Guide Expeditionsleitung Bergführer Expedition Himalaya Indien Garhwal Shivling

Erster Eintrag - Vor der Expedition am 08. Mai 2008:

Der Shivling – einer der schönsten Berge der Welt im wilden Gharwal-Gebirge, nahe der tibetischen Grenze zwischen Nepal und Ladakh. Diesen Gipfel will ich zusammen mit Diego Wellig und Simon Schnydrig besteigen. Die Expedition nach Nordindien startet am Montag, 12. Mai 2008.

Mit Diego Wellig (Bergführer) war ich schon mehrmals auf Expeditionen unterwegs. Unser letztes gemeinsames Bergabenteuer im Ausland liegt knapp zweieinhalb Jahre zurück. Zusammen mit Jan Schnidrig und Dario Schmid bestiegen wir im Dezember 2005 den Cerro Torre in Patagonien (3128 m ü. M.). Schon kurz nach unserer Rückkehr aus Argentinien haben wir den Shivling ins Auge gefasst. Leider hat sich bisher einfach kein passender Zeitpunkt ergeben. Jetzt aber ist es soweit: Am 12. Mai startet die Expedition zum 6543 hohen Shivling in Nordindien. Mit Diego Wellig (47) und mir (28) nimmt auch der 22-jährige Simon Schnydrig den Berg in Angriff. Ein sehr talentierter junger Bergsteiger, der zum erstenmal bei einer solchen Expedition dabei ist.

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Ich (links) mit Diego Wellig (Bergführer) auf dem Gipfel des Cerro Torre, 2005
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Simon Schnydrig (Bergführer-Aspirant) nach der Breithorn Nordwand, 2008

Eigentlich wollten wir die Expedition zu Viert in Angriff nehmen. Aber leider hat sich niemand gefunden, der bereit war, diese Strapazen auf sich zu nehmen und auch noch in unsere Gruppe passt. Neben guten körperlichen Voraussetzungen sind auch Willenskraft und Charakterstärke unabdingbar, um sich einer solchen Herausforderung zu stellen. Blindes Anrennen am Berg kann unter Umständen verheerende Folgen nach sich ziehen. Darum ist es wichtig, die Vernunft über die Leistung zu stellen. Man darf einen Berg nicht um jeden Preis bezwingen wollen. Wenn die Wetterverhältnisse keine Besteigung zulassen, muss man auch eine Umkehr in Betracht ziehen. Auch wenns schwerfällt. Erst im Juli vergangenen Jahres musste eine Expedition unter meiner Leitung beim Aufstieg auf den 8000 Meter hohen Gipfel des Gasherbrum II im Karakorum-Gebirge umkehren, weil das Wetter nicht mitspielte. Doch diesmal, so hoffen wir, soll alles anders werden: Gutes Wetter und ideale äussere Bedingungen.

Am 12. Mai wird zur Expedition «Nordindien» gestartet. Mit dem Flieger gehts in acht Stunden von Zürich nach Delhi, bevor eine dreitägige Fahrt mit dem Kleinbus nach Gangotri, einem Dorf mit knapp 600 Einwohnern an der Grenze zu Tibet, ansteht. Von hier aus erfolgt der Anmarsch ins 4500 Meter hohe Basecamp. Für die Akklimatisation und die Besteigung des Shivling sind rund zwei Wochen eingeplant. Wir wollen den Berg nicht über die Normalroute erklimmen denn hier herrscht unkontrollierbarer Eisschlag. Unser Ziel ist der 2000 Meter hohe Nordpfeiler. Neben der Höhe ist sicher auch der senkrechte Fels in Kombination mit Schnee und Eis die grösste Herausforderung.

Wir haben uns, trotz Verletzungspech, gut vorbereitet und freuen uns auf die bevorstehende Expedition. Mit der Expedition zum Shivling wollen wir uns einen kleinen Traum verwirklichen.

Zweiter Eintrag - Anreise und Anmarsch ins Basislager

Jetzt sind wir schon eine Woche in Indien unterwegs. Eine Woche, geprägt von Eindrücken und Erlebnissen. Im Grossen und Ganzen hatten wir zuerst eine Nerv aufreibende Anreise, um uns danach auf einen überwältigenden Anmarsch zum Basislager zu machen.

In Delhi angekommen, musste erst einmal ein Berg von Bürokratie überwunden werden. Hier gibt es für jede Bewilligung ein kompliziertes System, welches das Vorgehen nicht gerade verkürzt.

Nachdem in Delhi alles geregelt war, fuhren wir am Mittwoch mit dem Bus nach Rishikesh (400 m ü.M.), der letzten grossen Stadt im Flachland. Die Fahrt dauert 6 ½ Stunden. Die Strassen sind gut aber der Verkehr ist enorm und die Fahrerei schon fast halsbrecherisch. Dies ist kein Wunder, wenn man bedenkt, dass auf derselben Strasse vom Lastwagen bis zum Fussgänger mit seinem Ochsenwagen jeder verkehrt. Zudem zeigte das Thermometer 43 °C bei kaputter Klimaanlage…!

In Rishikesh sind sehr viele Pilger (Hindus). Sie baden im Ganges und stellen Schiffchen mit Kerzen auf den riesigen Fluss. Auch wir haben an einer religiösen Zeremonie teilgenommen und ein Schiffchen ziehen lassen.

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Diego Wellig und ich bei einer Hindu-Zeremonie in Rishikesh

Auf der Weiterfahrt nach Gangotri (3050 m ü.M) begann es auf einmal unter dem Sitz unseres Chauffeurs zu brennen! Der kleine Brand stellte sich jedoch als harmlos heraus und unsere Reise konnte weitergehen.

Unterwegs mussten wir noch eine Bewilligung für den Nationalpark besorgen, in welchem sich unser Ziel, der Shivling, befindet. Aber wie das hier so ist, gibt es auch für diese Bewilligung ein spezielles System. Pro Tag dürfen nur 150 Personen in den Park. Wenn bereits 150 Besucher die Kontrolle passiert haben, wird niemand mehr hinein gelassen. Zudem ist eine Bewilligung nur jeweils einen Tag gültig. Das heisst, man muss zurück in den Ort laufen, um eine neue Bewilligung für den nächsten Tag zu erhalten. Das wäre bei uns der Fall gewesen. Nach heftigen Diskussionen wurde uns jedoch der Zutritt gewährt und wir machten uns auf den zweitägigen Marsch ins Basislager (4330 m ü.M.).

Dieser Anmarsch führte uns durch ein schönes Tal, wo auch viele Pilger unterwegs waren, um sich im Ganges zu waschen. Abends zog ein Gewitter auf mit etwas Schnee. Inder hatten ein grosses Zelt aufgestellt und wir durften bei ihnen übernachten.

Nun sind wir hier im Basislager. Es befindet sich auf einer grossen Fläche mit einem kleinen Bach. Der Platz ist wunderschön und die Stimmung hier ist einfach toll. Es ist sehr ruhig. Ausser uns befindet sich hier nur eine andere kleine Gruppe. Von hier aus haben wir eine tolle Sicht auf unsere Route. Im Moment wäre es jedoch noch nicht möglich dort zu klettern, da es noch zu viel Schnee hat. Dies ist aber im Moment nicht weiter schlimm. Wir brauchen diese Zeit sowieso, um uns an die Höhe zu gewöhnen. Wir sind sehr motiviert und freuen uns auf den Aufstieg, was wichtig ist für den Start.

Dritter Eintrag - Akklimatisieren und einrichten

Nun sind wir hier im Basislager. Das Wetter ist schlecht, die Prognosen auch. Langweilig wird uns hier jedoch nicht denn wir haben Gäste bekommen. Herden von Himalaya-Ziegen kommen auf das Plateau wo unser Lager ist, um zu fressen. Das ist eine Art wilder Ziegen, die aussehen, wie kleine Steinböcke. Wir amüsieren uns köstlich, wenn sie hier ihre „Kämpfchen“ austragen. Zudem können wir die Zeit hier gut nutzen, um unser Lager einzurichten und erste Erkundungen für den Zustieg zu machen.

Am nächsten Tag ist das Wetter besser und wir steigen auf 5100m auf, um dort am Westgrat ein Lager einzurichten. Diese Aktion dient einerseits unserer Akklimatisation, andererseits können wir uns so eine Übernachtungsgelegenheit für den Rückzug vom Berg schaffen. Nachdem hier oben alles zu unserer Zufriedenheit eingerichtet ist, machen wir uns auf den Abstieg zurück zum Basislager. Dort sind mittlerweile die Koreaner gestartet, um einen Versuch am Mt. Meru zu unternehmen. Es ist still und ausser uns ist hier kein Mensch.

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Auf dem Weg ins BC auf 4325

Es schneit jeden Tag ein wenig. Im Lager ist es sehr ruhig. Durch den vielen Schnee sind die Verhältnisse am Berg schwierig und unsere Strategie noch unklar. Im Moment nutzen wir die Zeit, um uns zu akklimatisieren und um die Route zu studieren. Wir haben vor, uns am Berg so einzurichten, dass noch alles offen bleibt. Am Nordgrat, unserem eigentlichen Ziel, kann man sich nicht akklimatisieren, da der Grat direkt sehr steil ist. Aus diesem Grund ist das eingerichtete Lager am Westgrat auf 5100m sehr sinnvoll.

Der Küchenboy hilft uns heute das technische Material in dieses Lager zu tragen. Durch den vielen Schnee ist das Spuren sehr streng. Wir haben vor, heute hier oben zu schlafen, damit unsere Körper sich auch an diese Höhe gewöhnen. Das Abendessen fällt sehr spärlich aus. Wir haben zu wenig zu essen mitgenommen und zudem unser Besteck vergessen. Die Situation scheint uns aber eher zum Lachen, da wir ja eigentlich nicht zum ersten Mal in einem Höhenlager übernachten. So teilen wir uns, sehr amüsiert über uns selber, die kleine Portion.

Die Nacht im Zelt war nicht sehr erholsam. Man wachte oft auf, da der Boden uneben und der Platz knapp war. Trotzdem steigen wir heute weiter auf, um uns einen Überblick zu verschaffen und die Route zu erkunden. Auf 5480m ist uns die Situation jedoch nicht mehr ganz geheuer und wir kehren wegen Lawinengefahr um und steigen ab, zurück ins Basislager.

Es schneit erneut im Basislager. Für die nächsten Tage ist der Wetterbericht gut und wir versuchen, sofern es die Verhältnisse zulassen, am Wochenende so hoch als möglich zu kommen.

Vierter Eintrag - Ein misslungener Versuch

Am Samstag haben wir im Lager 1 auf 5100 m ü.M. übernachtet. Das Lager haben wir am darauffolgenden Tag abgebaut, haben das Lager auf 5500m verschoben und dort übernachtet. Am Sonntag Morgen um 1.00h  sind wir zu einem Gipfelversuch gestartet.
Da es jedoch jeden Tag ein paar cm schneit, war in der Nacht die Abstrahlung nicht genügend, d.h. der alte Schnee wird isoliert, die Wärme kann über Nacht nicht entfliehen und der Schnee kann nicht gefrieren. Aus diesem Grund war das Spuren ein "Riesenkrampf" und wir sind teilweise bis zur Hüfte eingesunken. Auf 5700m mussten wir wegen Lawinengefahr und zu grossem Spuraufwand umkehren.
Die Wetteraussichten für die nächsten drei Tage sind gut. Danach ist wieder schlechtes Wetter gemeldet. Wir werden morgen, Dienstag direkt noch einmal einen Versuch starten.

Fünfter Eintrag- Der Gipfel unter extremen Bedingungen

Nach unserem misslungenen Gipfelversuch sind wir am gleichen Tag noch bis ins Basecamp abgestiegen. Der neue Wetterbericht sagt gute
Wetterverhältnisse für die kommenden 2 Tage voraus. Aus diesem Grund entschliessen wir uns bereits am kommenden Tag wieder aufzusteigen. Da wir
nur 2 Schönwettertage zur Verfügung haben, steigen wir am ersten Tag direkt bis ins Lager 2 auf 5550m auf. Dabei schonen wir unsere Kräfte, da
wir uns vom letzten Versuch am Vortag noch nicht erholt haben. Unser Kitchenboy RASUN begleitet uns bis ins Lager 1 um uns beim Tragen der
Lasten zu helfen.
Das Wetter ist schön und windstill. So treffen wir beim Lager auf hohe Temperaturen, obwohl wir uns eigentlich in einer eisigen Zone befinden.
Doch der Wetterumsturz lässt nicht lange auf sich warten. Innert einer halben Stunde befinden wir uns im tiefsten Winter mit Schneefall und Wind.
Wir verkriechen uns in den Schlafsäcken und mit jedem cm Neuschnee schwindet die Hoffnung auf eine erfolgreiche Gipfelbesteigung. Die
Stimmung im Team sinkt auf den Nullpunkt.
Trotzdem richten wir den Wecker auf Mitternacht. Um 3:00 wachen wir auf. Wir haben verschlafen. Eine kurze Krisensitzung
bringt den Entschluss trotz den schlechten Verhältnissen den Gipfel zu versuchen. Wir kriechen aus dem verschneiten Zelt, montieren unsere
Stegeisen, seilen uns an und klettern los. Bei stundenlangem Klettern über steile Felspartien behindert uns ein starker Wind. Bei Tagesanbruch
erreichen wir eine 60m hohe, senkrechte Eiswand.

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Ich im Vorstieg in der Eiswand auf 6100 m. ü. M.

Ich steige in die Wand ein. Die Verhältnisse erweisen sich als schwierig. Im ersten Drittel ist das Eis derart hart, dass meine Steigeisen nur
wenige cm ins Eis eindringen. Im oberen Teil wechselt die Oberfläche in eine vereiste Schneedecke, so dass die Eisschrauben keine verlässlichen
Sicherungen mehr darstellen. Mittels Firnanker kann ich das letzte Stück absichern und gelange zum Ausstieg der Wand, wo ich meine Kollegen
nachsichern kann.

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Simi im senkrechten Eis

Die nächste Herausforderung stellt der knietief verschneite Gletscher dar. Die Spurarbeit bis zur Gipfelwand erfordert enormen Kraft- und
Zeitaufwand. Auch in der Gipfelwand treffen wir auf schwierige Verhältnisse. Blankes Eis erfordert noch einmal höchste Konzentration.
Zu guter letzt führt uns ein stark verwächteter Schneegrat auf den ersehnten Gipfel. Die Freude über den ersten 6000er von Simi und den
Erfolg der Expedition ist gross. Doch zu einer erfolgreichen Gipfelbesteigung gehört auch der sichere Abstieg. Dieser wird durch
zunehmenden Schneefall erschwert. Nach mehrmaligem Abseilen und stundenlangem Abklettern erreichen wir nach 18 h wieder unser Zelt. Erst
am folgenden Morgen räumen wir unser Lager und steigen bis ins Basecamp ab.

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Nach dem Gipfel zurück im Basislager

Sechster Eintrag - Bleibende Impressionen vom Shivling

Eigentlich erwartet man nach einer 18 Stündigen Gipfelbesteigung im Himalaya eine ausreichende Müdigkeit um auch zu Dritt in einem kleinen Zelt einen guten Schlaf zu finden. Doch nachdem wir unser Zelt auf 5500 Metern Höhe erreicht und noch etwas Schnee zum trinken geschmolzen hatten, war der Schlaf doch nicht sehr erholsam. Unzählige Gefühle schwirrten im Kopf herum – bleibende Eindrücke der Strapazen, der erlebten Gefahren und Glücksmomente werden noch einmal durchlebt. Ein schwindelerregendes, zufriedenstellendes und schönes Gefühl. Und doch erlebt man diese Momente als wäre man nicht wirklich selber am Erfolg beteiligt gewesen. Erst nach einer erholsamen Nacht im Basislager wird die Freude ungetrübt zu spüren sein.

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Simi Schnydrig im Aufstieg zum Gipfel

So kam es, dass wir bereits früh morgens unser Lager räumten und den Abstieg mit unseren bleischweren Rucksäcken antraten. Aber geteiltes Leid ist nur ein Drittel des Leids und es hätte sowieso nicht viel daran geändert wenn man sich beklagt hätte. Die Gefühlssensoren eines Bergsteigers sind an solchen Tagen enorm empfindlich. Man nimmt beispielsweise das wunderschöne Licht eines Sonnenaufganges oder jeder sichere Schritt im steilen Gelände mit noch viel grösserem Genuss in sich auf als sonst. Und schon beim eigentlich anstrengenden Abstieg tankt man Kraft und Motivation für ein neues Abenteuer.

Diego war bereits mehr als sechs Wochen im Himalaya unterwegs. Er stieg am folgenden Tag vom Basecamp ab, um so schnell wie möglich seine geliebte Familie wieder in die Arme schliessen zu können.
Simi und ich räumten zusammen mit unserer einheimischen Küchenmannschaft das Basecamp ab. Sämtliches Material wurde getrocknet und in Fässer verstaut. Danach bestand uns noch der obligatorische Besuch bei der „Indian Mountainieering Foundation“ (IMF) und der nervenaufreibende Versand des Kargo-Materials bevor. Für eine Handlung die wir in der Schweiz in rund 10 Minuten abwickeln konnten, brauchten wir zusammen mit Einheimischen Helfern mehr als vier Stunden. Als alles Nötige geregelt war machten wir uns auf den Weg, um südlich von New Delhi noch möglichst viele indische Eigenarten zu erleben. Die Züge in Indien sind für einen Schweizer der blanke Horror. Die Verspätungen betrugen zwischen 40 und 130 Minuten. Zudem waren die Züge meist gnadenlos überfüllt. Wenn man jedoch bedenkt, dass man 800 km für Fr. 25.- zurücklegen kann, stimmt wenigstens das Preis- Leistungsverhältnis. Die Märkte und Strassen der einfachen Bevölkerung gleichen Zuständen, die wir von mittelalterlichen Filmen kennen. Der einzige Unterschied liegt im überfüllten, Luft verpestenden Verkehr. Die letzte Woche in Indien war eine grossartige Reise in einer fremden Welt, die ich nicht in Worte fassen könnte. Jedes Land in Asien, das ich bei meinen Expeditionen besucht habe, hinterlässt faszinierende und unvergessliche Eindrücke. Und nur schon diese Erlebnisse sind es wert die nächste Expedition zu planen.

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Taj Mahal - die Grabstätte der Hauptfrau eines Grosmoguls (Bauzeit 1631 - 1648)

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